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  1. Man muss sich mit seinen Bildern immer selbst wohlfühlen. Und da hat jeder so seine Vorlieben. Ich bin ja kein wirklicher Foodblogger, bei mir gibt es die Bilder bei Rezepten zu dokumentarischen Zwecken, die mache ich bewusst mit der Smartphone-Kamera, als Schnappschuss, der auch mal daneben gehen darf. Aufnahme in der Hektik der Herstellung. Für mich ist das okay.
    Was Bilder grundsätzlich (ich kann ja auch “schön”) angeht: Ich mag es eh irgendwo abstrakt, minimalistisch und/oder dokumentarisch. Von daher sind mir deine Bilder sympathisch. Auch wenn ich den Blog vor Allem wegen der Kombination Essen + Geschichten schön finde. 🙂

    • Wahre Worte, ich mag es, wenn man sich bewusst dazu entscheidet, etwas auf eine bestimmte Art zu tun. Die Geschichten gehören für mich zum Beispiel zu einem Blog dazu, nur Rezeptesammlungen einzustellen wäre nicht meins. So kann ich immer noch ein bisschen was zur Entstehung oder aus dem Alltag drumherum erzählen 🙂

  2. Schon lange bin ich voll Bewunderung für die Fotos der Blogger, die sich mit Leckereien beschäftigen. Dein Beitrag bestätigt meine Vermutung, dass es sehr viel Arbeit ist, ein schönes Foto zu erreichen, dass dann auch der eigenen Vorstellung entspricht.
    Die Arbeit lohnt sich – es läuft mir nicht nur das Wasser im Mund zusammen, sondern ich finde das man sehr deutlich sieht, mit wie viel Liebe hier gestaltet wird und das es wirklich von Herzen kommt.

    • Wie schön! Mir war auch gar nicht klar, wie viele Aspekte es allein beim fotografieren gibt, die es zu berücksichtigen gilt. Aber das Dazulernen macht viel Freude. Vor allem, wenn man dann so schöne Komplimente bekommt. Danke dir 🙂

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