14 Comments

  1. Schicke Bildideen. Ich komme bislang ohne Fernauslöser auf, ich behelfe mir, auch wenn ich im Dunklen fotografiere, eigentlich immer mit dem Selbstauslöser, entweder mit 2 oder 12 Sekunden Vorlaufzeit. Für meine Zwecke reicht der aus.

  2. Hab jetzt Hunger 🙂 Ich nutze einen Fernauslöser bei Langzeitbelichtungen im sogenannten Bulbmodus (bei Belichtungszeiten über 30 Sek.). So kann ich verschütterungsfrei auslösen und lasse den Auslöser einfach eingerastet bis die gewünschte Belichtungszeit erreicht ist.
    Ist ein wirklich nützliches Werkzeug – wünsche dir weiter viel Spaß damit!

    • Ah das ist ein guter Tip! Danke!! Ich kann mich daran erinnern, dass trotz Stativ die Outdoorfotos nichts geworden sind, vermutlich weil sich eben bei langer Belichtungszeit Stativ und Kamera trotzdem bewegt haben.

      • Ja, beim Auslösen wackelt das Stativ meist ein wenig und auch der Spiegelschlag kann zu Verwacklungen führen. Das kann man mit der Spiegelvorauslösung umgehen. Und auch wenn´s seltsam erscheint – bei Langzeitbelichtungen vom Stativ sollte man den Bildstabilisator abstellen, da der evtl. auch zu Unschärfe führen kann 🙂

  3. Fernauslöser im Bulb-Modus…musthave! Zu Hause kann ich die Kamera auch per Handy steuern, aber Fernauslöser ist bequemer. Und man kann auch Fotos machen, wenn die Kamera so “filigran” liegt, dass man sie ungern verrutschen würde. Ich wollte nicht mehr darauf verzichten. Ist ein nettes, aber wirklich brauchbares Spielzeug. 🙂

  4. Oh ja, auch ich habe Fernauslöser und möchte sie nicht mehr missen. Egal ob bei der Langzeitbelichtung, zum entfesselten Blitzen oder für Selbstporträts. Bei letzterem fehlt mir aber eindeutig ein schwenkbares Display, deshalb habe ich da immer etwas Probleme mir Bildkomposition und Fokus.

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