11 Comments

  1. Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: einen big point des Fotografierende (die Welt aus anderen Perspektiven) und die unendliche Liebe zu den Fellbündeln zu Hause (immer wieder entdecken). 🙂

  2. wenn ichda mitgemacht hätte und den Hund als Objekt genommen hätte
    hätt ich nur Bilder von seinem Hinterteil bekommen, weil er sich nicht von vorne fotografieren lässt.

  3. Ach, habe ich es gut, ich fessel Seamus notfalls, wenn er nicht spurt. *gg* Aber dein Einsatz wurde belohnt. Der Hund verdreht zwar gelangweilt die Augen, aber so ein Motiv bekommt man nicht alle Tage geboten. 🙂

    • Wundern tut den Hund eh nix mehr, glaube ich. Festhalten funktioniert nicht, da tritt sie die Flucht nach vorne an und stupst einem ihre Schnauze ins Gesicht. Bei 26kg Kampfgewicht ist das nicht zu unterschätzen..

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